Zeiten erfassen im Vorbeigehen – mit dem Zeiterfassungssystem von INCA

Die händische Erfassung und Weiterverarbeitung von Arbeitszeiten der Mitarbeiter erzeugt bei zunehmender Unternehmensgröße einen stetig wachsenden Verwaltungsaufwand. Mitarbeiter müssen Stundenzettel schreiben und fristgerecht einreichen. Vorgesetzte müssen diese kontrollieren und die Buchhaltung tippt sie nicht selten ab, um sie für die Lohnberechnung weiterverarbeiten zu können. Heute möchten wir Ihnen die Zeiterfassung der Marke INCA vorstellen, mit der Sie alle diese Tätigkeiten automatisieren und damit viel Zeit, Geld und Nerven sparen können.

Die Zeiterfassungssoftware INCA IDICS ist eine mandantenfähige Serversoftware aus Sachsen, die auf die Anwendung bei mittelständischen Unternehmen ab 40 Mitarbeitern optimiert ist. Sie bietet aber auch die Möglichkeit, mehrere Standorte in unterschiedlichen Regionen und sogar mehrere Unternehmen in einem System zu verwalten. Dabei bietet die Software alle Features, die man für die Berechnung der Anwesenheitszeiten der Mitarbeiter benötigt:

  • Beliebig konfigurierbare Arbeitszeitmodelle
  • Abbilden von Schichten und Gleitzeitregelungen
  • Flexible Berechnung von Zeitkonten
  • Schnittstellen zu Datev, Addison und anderen Lohnbuchhaltungssystemen
  • Abwesenheitsplanung mit Urlaubsbeantragung durch Mitarbeiter
  • Zuordnung von Zeiten zu Provisionsträgern (Aufträge, Kunden, Baustellen usw.)

Mit der INCA-Lösung können Sie für einzelne Mitarbeiter zwischen unterschiedlichen Methoden bzw. Geräten zur Erfassung wählen. Am bekanntesten ist sicherlich die sog. Stempeluhr, ein Terminal, das heutzutage mit einem Farb-Touchdisplay ausgestattet ist und Buchungen offline speichert. Die Mitarbeiter identifizieren sich mittels RFID-Transponder oder -Karte am Gerät und können anschließend Kommen, Gehen oder einen Dienstgang buchen. Dieser Vorgang dauert nur wenige Sekunden und geschieht sozusagen im Vorbeigehen. Auch die Anzeige von Salden (z.B. aktueller Überstundensaldo, offene Urlaubstage usw.) sowie die Korrektur vergessener Buchungen sind möglich.

Wer es etwas sicherer wünscht, der bedient das Zeiterfassungsterminal nicht mit RFID-Transpondern, sondern identifiziert sich mittels Handvenenerkennung. Dieses biometrische Verfahren durchleuchtet die Hände der Mitarbeiter und identifiziert diese anhand ihres Venenmusters eindeutig, berührungslos und sicher.

Auch an die mobil arbeitenden Mitarbeiter ist gedacht. Hier bietet das System zwei Möglichkeiten. Zum einen gibt es eine mobil optimierte Weboberfläche, über die sich Mitarbeiter mit ihrem Smartphone oder am PC einloggen und ihre Buchungen vornehmen können. Diese Anwendungen sind perfekt geeignet für Außendienstmitarbeiter, Monteure mit Smartphone oder Tablet und Personen im Homeoffice. Für die mobile Erfassung von mehreren Personen an einem Gerät gibt es zudem ein mobiles Zeiterfassungsterminal. Hier identifizieren sich die Mitarbeiter mittels RFID-Transponder. Die Buchung wird vom Terminal über Mobilfunk direkt an die Zeiterfassungssoftware übermittelt. Da das Gerät weder Netzwerkanschluss noch Strom benötigt, ist es perfekt geeignet für die Erfassung auf Monteursfahrzeugen, direkt auf Baustellen oder in stetig wechselnden Kundenumgebungen.

Haben Sie noch weitere Fragen zum Thema Zeiterfassung oder wünschen eine Beratung?

Dann stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

B2B in Prag – gemeinsam mit tschechischen Firmen für eine sichere Zukunft

Geschäftskontakte knüpfen, neue Ideen und Impressionen sammeln und interessante Menschen kennenlernen – das war das Ziel einer dreitätigen Reise nach Prag von unserem Geschäftsführer Friedrich Strobel gemeinsam mit seiner Frau Grit Strobel vom 02. bis 04. Mai. Organisiert von der AHK, der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer und unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, bot die Reise die einmalige Gelegenheit, nicht nur deutsche Unternehmen der Sicherheitsbranche kennenzulernen, sondern auch tschechische Installations- und Wachdienstfirmen.

Am Montag, dem 02.05.2022, stand nach der Ankunft in Prag zuerst ein Wirtschaftsbriefing mit kurzweiligen Vorträgen sowie eine Vorstellungsrunde mit den insgesamt sieben deutschen Firmen auf dem Programm. Die Möglichkeit zum intensiven Austausch mit den Teilnehmern aus Deutschland bot dann das gemeinsame Abendessen.

Der nächste Tag, an dem auch die 13 tschechischen Unternehmen zum Teilnehmerkreis dazustießen, hatte nicht nur Keynote-Vorträge über die Herausforderungen des zivilen Sicherheitssektors in Tschechien und Deutschland auf dem Programm, sondern auch eine Unternehmenspräsentation der ESRA durch unseren Geschäftsführer und anschließendem B2B. Von der AHK wurden dabei auch Dolmetscher zur Verfügung gestellt, um einen echten Kontakt über Sprachbarrieren hinweg zwischen den einzelnen Teilnehmern zu ermöglichen. Unsere Firma konnte dabei einige sehr gute Gespräche mit tschechischen und deutschen Unternehmern führen und wir sind uns sicher, dass hier der Grundstein für zukünftige gewinnbringende Synergien und Projekte gelegt wurde.

Am Mittwoch wurde es dann praktisch, die Logistikareale von Mercedes und Kaufland sowie das Hyatt Hodel Adez luden zum Besuch ein. Besichtigungen mit Fokus auf der verwendeten Sicherheitstechnik und Vorstellung des Sicherheitskonzeptes in dem erst kürzlich neu eröffneten Hotel boten hautnahe Einblicke.

Grit und Friedrich Strobel sind überzeugt, dass sich die dreitägige Geschäftseise in die tschechische Landeshauptstadt nicht nur gelohnt hat, sondern dass sie auch unsere Zukunft bei der ESRA positiv beeinflussen wird.

Landratskandidat Thomas Hennig zu Gast bei der ESRA GmbH

In der vergangenen Woche konnten wir Thomas Hennig, den aktuellen Landratskandidaten der CDU, bei uns begrüßen. Hennig, der derzeit noch Oberbürgermeister von Klingenthal ist, setzt sich schon seit Langem aktiv für die Belange des Mittelstandes ein.

Unsere beiden Geschäftsführer Simon und Friedrich Strobel informierten ihn nicht nur über die neuesten Innovationen im Bereich der KI gestützten Sicherheitstechnik, sondern gaben ihm auch einen hautnahen Einblick in unseren Unternehmensalltag.

Wir sind uns sicher, dass das Vogtland mit Thomas Hennig als neuem Landrat weiter vorankommen wird. Wir wünschen ihm daher für seine Kandidatur viel Erfolg!

Kabellos sicher – autonomes Kamerasystem mit künstlicher Intelligenz

Überwachungskameras unterschiedlicher Hersteller liefern heute nicht mehr nur einfach Bilder. Viele von ihnen verfügen über eine künstliche Intelligenz (KI), die etwa nur bei Bewegungen im Kamerabereich aufzeichnet, Gesichter erkennt oder Alarme bei bestimmten Geschehnissen generiert. Solange die Kamera mit Strom versorgt ist und über einen Netzwerkanschluss verfügt, sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Doch gerade diese Voraussetzungen sind nicht immer gegeben. Wir haben daher in der Vergangenheit einige autonome Überwachungssysteme getestet und schließlich das System Reconeyez in unser Portfolio aufgenommen.

Reconeyez ist ein komplett autonomes Kamera-Bewegungsmelder-System mit integrierter KI. Die Sicherung der Objekte durch Reconeyez erfolgt über sogenannte Detektoren. Jeder Detektor beinhaltet je eine Kamera für Tag- und Nachtsicht, eine Infrarotbeleuchtung und einen Bewegungsmelder. Die Energie bezieht das Gerät dabei von einem Akku mit einer Lebensdauer von bis zu 400 Tagen bzw. 50.000 Ereignissen. Der Erfassungsbereich eines Detektors beträgt bis zu 35 Meter.

Für die Weiterleitung der Alarme und Bilder benötigt man je Objekt eine Bridge, die die Informationen der Detektoren einsammelt und speichert. Mehrere Detektoren bauen dazu untereinander ein Funk-Meshnetzwerk auf, über das die Informationen bis zu einer Entfernung von 500 Metern an die Bridge gesendet wird. Diese wiederum leitet sie über den Mobilfunk zur Reconeyez eigenen Cloudsoftware weiter. Die Cloud ermöglicht es dem Wachschutz direkt auf die Alarmbilder zuzugreifen. So kann dieser rasch notwendige Sicherungsmaßnahmen einleiten. Über die KI wird sichergestellt, dass das System einmal detektierte Fehlalarme zukünftig als solche erkennt und damit die Fehlalarmquote signifikant gesenkt wird.

Die Installation und Einrichtung der Geräte dauert nur wenige Minuten. Danach sichert das System die zu schützenden Bereiche bei jedem Wetter zuverlässig ab (Temperaturbereich -40°C bis 60°C).

Wir waren von der Robustheit und Zuverlässigkeit von Reconeyez überrascht. In kurzer Zeit haben wir diese Lösung bereits bei mehreren Kunden installiert und vermieten die Geräte auch für temporäre Überwachungen. So konnten wir unseren Kunden u.a. auch schon helfen, den einen oder anderen unerwünschten Gast zu ergreifen. Die Einsatzszenarios von Reconeyez sind dabei zahlreich:

  • Überwachung von Baustellen
  • Absichern von Bereichen oder Gebäuden ohne Strom und Netzanbindung
  • Überwachen von entlegenen Außenbereichen
  • Kurzfristige oder zeitweise Absicherung von Objekten